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Spirituelles

A Comment Tageschance Blessings unto the Church: A Song of Praise

A Comment Tageschance

 

Blessings unto the Church: A Song of Praise

 

Singet laut all yee Churches, singet laut yee Congrigation

Cause the Lord is Worthy to be Praised, For He is Christ on Earth

Let the People sing, let the People shout, let the People Praise His Name

Oh let the joy of Sweet Redemption, Fill the Hearts, Salvation's Freude.

 

Let the Simbels be heard and the Bells be rung,

The Children are singing a Wonderfull song

Form Glory and Splendour, that He have Provided

And the Voices of the Children went, through out the World

And Filled with Joy and Love, the Hearts of all Mankind

 

Oh let the People Sing, for Christ is come again

To Bless the Sheep of His pastures, who have died for His Name

Rissen from the dead, they have come to Judge the Earth

For the Voices of the People , Shall Surely be heard

 

Open Up All yee Churches your Doors and let the People in

To come and get their Blessings

To Pray, to Klapp, to Sing

And make Tables in the Churches, where the poor can Eat and Drink

So that God may give you Blessings, because you have Blessed Him.

 

Let the People bring Each their Talent, be it a Cake, a Bread, or a Tea

And Share it with the Congrigation and Surely it shall be

That you shall see the Smiles and Wonders, in their Faces Certainly

For Sharin is not just a gesture, but Sharing is Godly.

                                                                                                Music/Text: Street Doves

 

 

Blessed are the Congrigations of God:

The Blessing of the Lord Christ Rest upon The Church of God.

May the Lord Melchezidek, The High Priest of the Order of Melchezidek, Of the High Church of God and His Ministry of the Church, Bless The Pope Francis and all the Bishops and all the Cardinals, and the whole Congrigation of the Host!!!!!!!!!

The Blessings of the Lord Christ rest down upon all the Churches and the Congrigations of Christ all over the Earth and may you be lifted up in His Glory.

Be of good tidings oh yee Beloved and spread the Word, for He have said: It is my Intention to Present unto Mankind, the Solution to his Delimma, for the Future holds a Great Promise for Humanity. With my Brothers, the Masters of Wisdom, shall I teach you, how to Unfold and Develop your Devine being, so that you can Experiance your Heratage. It's my Plan to make Conscious unto Mankind, their True Worth and their True Capabilities, that in every Person, there Lives an Divine Son of God. (Maitreya, from Message No.24) (www.share-international.org).

Not only unto the Churches, but unto all the Holy Tempels, and Mosks, and Synagogues, and Ashrams and Schrines. Be Blessed in the Name of Christ.

His Light and His Love and His Glory doth rest down upon you all and Bless you!!!!!!!!!

Blessed be the Lord Jesus Christ!!!!!!!!!

Blessed be the Holy Mother Mary and all the Women of the Earth!!!!!!!!!

Blessed are the Heavens and all its Host. The Light and the Love and the Power of the Christ go out in all the Universe and Bless them!!!!!!!!!

Blessed is the Lord God Almighty, the Creator of all Things. We are Greatfull and Mercifull for thine Grace.

Blessed be Thou oh Heavenly Father!!!!!!!!!

Let everything that have Breath praise the Lord God, for He is worthy to be Praised!!!!!!!!!

Amen, Amen, Amen, Selah.

 

Namaskar Jah Love 

Welterkenntnis

 

 

Welterkenntnis

(Aus: die geheimen Herrenworte des Thomas-Evangeliums, S. 142ff, erläutert von K.O. Schmidt/ISBN 3-7699-0305-6)

Spruch 56: Jesus sprach: Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden. Und wer einen Leichnam gefunden hat, die Welt ist seiner nicht wert.

Das im vorigen Spruch Klargestellte wird hier und weiterhin immer eindringlicher wiederholt – so, wenn Christus die Welt einem Leichnam vergleicht.

Wer die Welt in ihrer Vergänglichkeit durchschaut hat, der weiß, dass sie einem toten Gehäuse gleicht, an dem nur die Unerwachten haften, die noch nichts vom Geist des Lebens wissen, der diesem Gehäuse erst Inhalt und Leben gibt.

Der Erwachte hingegen durchschaut den Trug der Sinne und weiß, dass die Dinge der Außenwelt leere Hüllen ohne Dauer, weil ohne Eigen-Sein, sind.

Die Welt ist seiner nicht wert“. Diese Redewendung begegnet uns auch in Spruch 80 und 111 als Hinweis auf den wahren Nachfolger Christi. Sie besagt, dass die Welt dem, der sie durchschaut hat, nichts geben kann, weil er das besitzt, was mehr ist als die Welt, was an Wert und Dauer alle äußeren Güter übersteigt: sein göttliches Selbst, das vor dem Werden der Welten war, und das All-Selbst der Gottheit, aus dem die Universen hervorgingen und in das sie am Ende zurückkehren.

Er weiß, dass alles, was Unerwachte und Halberwachte sehnsuchtsvoll suchen, bereits in ihm ist, und dass des Erwachten Rat zu recht besteht:

Wer da sucht den Gral – und ihn nicht fand,

der such' ihn nicht länger in fremdem Land.

Denn sieh: er trägt ihn unerkannt

Geheimnisvoll in der eigenen Hand.“

 

Diese Erkenntnis wird in anderen Sprüchen (67,80,110 und 111) weitergeführt.“

 

Namaskar Jah Love

 

 

 

 

 

Neues Menschentum

Neues Menschentum

 

(Aus: die geheimen Herrenworte des Thomas-Evangeliums, S. 142ff, erläutert von K.O. Schmidt/ISBN 3-7699-0305-6)

"Spruch 63:

Jesus sprach: Ein reicher Mann hatte viele Güter und dachte: Ich werde meine Güter benutzen, um zu säen, zu ernten, zu pflanzen und meine Scheune mit Frucht zu füllen, auf dass ich an nichts Mangel leide. Das war es, was er in seinem Herzen dachte. Und in jener Nacht starb er. Wer Ohren hat, höre!

Seit Jahrtausenden haben die Menschen versucht, die Welt durch äußere Reformen, soziale Neuordnungen zu ändern, ohne dass dies gelang.

Christus lehrt den Weg der inneren Reform: die Selbsterneuerung, mit deren Vollzug das äußere Leben sich mit vollendet.

Die Worte des Thomas-Evangeliums sind wie die der Bergpredigt Anleitungen zu solcher Erneuerung von innen her. Sie geißeln das gierhafte Trachten und Treiben der Unerwachten, die die ganze Erdenschulungszeit damit verbringen, äußerlich zuzunehmen, Vergängliches anzuhäufen, um am Ende mit leeren Händen und Herzen davonzugehen...

Sie haben den Sinn ihrer irdischen Inkarnation verkannt und verfehlt und das Wichtigste versäumt: ihr inneres Wachstum.

Der reiche Mann, der sich umsonst mühte, ist der unerwachte Mensch unserer Zeit, der noch nicht vom Geist des kosmischen Zeitalters angehaucht, erfaßt und verwandelt ist.

Er erkennt nicht, wie der Erwachte, das Doppelgesicht dieser Wendezeit:

Die alte Zeit ist eine Zeit unerschöpflicher Hast- und Erfolgsjagd, die neue eine Zeit gelassenen Schöpfertums. Das Wollen der einen ist sinnenwärts, stoffwärts gerichtet, das der anderen seelen- und geistwärts. Das eine ist statisch, scheinwelt-verhaftet, das andere dynamisch, der Wahrheit entsprungen, der Gottwelt zugewandt.

Das alte Weltbild ist das des Sinnenmenschen: es gründet in dem, was er zu wissen wähnt. Das neue Weltbild ist das des Geistmenschen: es wurzelt in dem, was der innere Mensch schaut und begreift.Die Merkmale des alten sind: das Sondersein, das Grenzenziehen, die Enge und Gehemmtheit, das Halten- und Behaltenwollen, das Beharren in der Unvollkommenheit. Wahrzeichen des neuen sind: das sich Weiten zum Einssein mit dem Ganzen, die freie Entfaltung der schöpferischen Innenkräfte, das Gebenwollen, das lebendige Fortschreiten von Vollkommenheit zu größerer Vollendung...

Das Denken des alten Menschen ist beherrscht vom Trieb lebensfremder Ichsucht, des Habenwollens, Nehmenwollens, Raubens. Das des neuen Menschen gründet auf dem Willen lebensnaher Dusucht, dem Gemeinschaftssinn, dem Seinwollen und sich Hingebenwollen.

Im alten Menschen herrscht der Besitzgedanke, der Wille zur Macht, das Ja zur Gewalt. Er wähnt, Glück hänge von Geld, Einfluß und äußeren Umständen ab. Der neue Mensch kennt keine Besitzbesessenheit, keinen Machtwahn, keine Gewalt. Er erkennt allen Besitz als Lehen und Mittel, sein und seiner Brüder Leben licht und leicht zu machen. Er wirkt nicht um Geldes, sondern um des Werkes willen.

Der alte Mensch wähnt, Besitz berechtige. Der neue weiß: Besitz verpflichtet. Er will zum Segen für alle werden. Wer, so denkend, vom Haften frei ward, ist wirklich aller Güter Eigner, Herr der Fülle und Meister seines Lebens.

So ist das neue Weltbild um eine Oktave höher als das Weltbild von gestern und heute. Das neue Leben ist wesentlicher und dynamischer, bewußter und allnäher als das Scheinleben der Jetztzeit. Das neue Denken ist Lichtdenken, das neue Wollen Güte, das neue Tun sichtbar werdende Liebe.

Um eine Dimension reicher ist das neue Leben: es kreist um innere Werte. Was dem alten Menschen als Höchstes gilt, ist dem neuen ein Nichts.; was dem alten von geringem Wert erscheint, weil nicht münzbar, gilt dem neuen als Grundlage, Wesen und Inhalt seines Lebens.

 

Im Mittelpunkt des neuen Lebens steht das Wunder der Christusgeburt im Menschen, die Sichtbarwerdung des Reiches Gottes. Dieser neue Mensch, der Geistmensch, wird der Herr der Erde sein."

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