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Politik

Politiker aller Länder: schämt Euch!

Politiker aller Länder: schämt Euch!

Wer von Euch schafft langfristigen Frieden?

Wer von Euch kümmert sich wahrhaftig um die vielen armen Menschen auf diesem Planeten?

Wer gibt den Alten, was sie am Ende ihres Lebens wirklich brauchen?

Wer von Euch hört die Schreie der Kinder, die nichts zu essen haben?

Wer von Euch kümmert sich wirklich um die Gesundheit der Menschen, im Westen, Osten, Süden oder Norden?

Es ist überall dieselbe Schande, der Ihr alle, Politiker aller Kontinente, mit Eurem Luxus für Euch selbst am Ende Eurer Tage ins Auge blicken müsst.

 

Ihr ruiniert die Umwelt auf der ganzen Erde, des Geldes wegen, ohne Erbarmen für die, die wirklich in Not sind.

Gibt es auch nur einen von Euch, der alle Waffen vom Antlitz der Erde verbannen möchte, damit kein Mensch mehr einem anderen etwas antun kann, ihn verletzen oder töten kann?

Warum – um Himmels Willen – habt Ihr alle keine langfristigen Visionen für Eure Mitmenschen und den Planeten und alles, was auf ihm kreucht und fleucht?

Tatsache ist: Glyphosat auf Feldern, das den argentinischen Bauersfamilien als ungefährlich präsentiert und verkauft wurde, hat dazu geführt, dass es genetische Veränderungen und Missbildungen bei den Kindern gekommen ist. Hautkrankheiten, Schuppen über den ganzen kleinen gequälten Körper, der Vater, der weint, als er sagt: sie haben es uns nicht gesagt... (Film auf Phoenix)

Wir sprühen aber Glyphosat weiter auf unsere Äcker, ist doch scheißegal: Argentinien ist weit weg...

Wieder siegt Monsanto mit Geld, wieder bleibt ein Minister im Amt, eine Krähe hackt der anderen bekanntlich ja kein Auge aus.

Tatsache ist: die Stickstoffbelastung in unseren Städten wird durch die Auspuffgase der Autos immer schlimmer, die Luft immer schlechter, Asthma, Husten und sogar Krebs können die Folgen sein.

Warum ist Euch unsere Gesundheit so egal?

In Japan müssen die armen alten Menschen in Käfigen leben, für die sie auch noch bezahlen!

Große Teile der Meere werden von Plastikinseln so abgedeckt, dass das Leben bis hinunter auf den tiefsten Meeresgrund gestorben ist.

Wir können so nicht weitermachen, wir alle, und damit ist jeder einzelne Mensch gemeint, ob Kind oder Mann oder Frau, ob jung ob alt, überall in der Welt!

Wir alle müssen als Stimme des Volkes, als Stimme der Völker! aktiv werden und überall auf dem verwundeten Planeten von den Politikern Gerechtigkeit fordern, während gleichzeitig jede und jeder von Uns eine sehr eigene Verantwortung hat:

Nehmt euch die norddeutsche Schule als Beispiel, die an ihren Eingangstüren Sensoren für Plastik-Erkennung angebracht haben. Immer wenn jemand eine Plastiktüte mithatte, hat das Schülerteam demjenigen eine Stofftasche angeboten und die Plastiktüte eingesammelt. Also, seid kreativ, tragt eure kleine Mitverantwortung für dieses ganze Leben hier auf Erden, denn: wenn wir so weitermachen, dann gibt es uns nicht mehr lange!

Ändert euer Leben, ruft die Menschen zum Teilen auf, denkt an den Planeten als ein Ganzes und uns als kleine darauf rumlaufende Wesen namens Menschen. Ein Geist, der uns alle eint. Tragt Verantwortung für euer Dasein hier, schützt die Umwelt, setzt gute Ideen um, gebt den Armen, so werdet Ihr empfangen.

Ihr Politiker aus West und Ost, aus Nord und Süd:

Ihr baut die Waffen, die uns Menschen umbringen. Ihr exportiert sie hin und her an andere Staaten, die schiessen damit, Zivilsten kommen um, meist Frauen, Kinder und Alte.

Wer noch am Leben ist, sieht zu, dass er nach Deutschland, nach Europa kommt, rettet sich abenteuerlich – und wird abgewiesen, kommt ins Lager in Griechenland, Italien, der Türkei oder – am schlimmsten – in Lybische Lager, die schon jetzt an Konzentrationslager erinnern. 

Hey Leute, es gibt Flüchtlinge auf der ganzen Welt, so viele wie noch nie, und warum?

Weil Ihr Politiker mit euren Kriegen und Ränkespielen weltweit, mit euren Rüstungsexporten an Staatsterroristen nur immer und immer wieder durch die Jahrtausende die Qualen der Frauen, Alten und Kinder verlängert und erneuert. Für alle die, die im Heiligen Land Öl ins Feuer gießen sei gesagt: Jerusalem, die Heilige Stadt Gottes, gehört uns allen!

 

Wir sind alle Weltbürger und sollten uns alle auch, jeder für sich und zusammen, als kleine und große Weltpolitiker sehen. Nehmen wir endlich die Mitverantwortung für den blauen Planeten Erde und unser aller Leben darauf in unsere aller Hände.

Menschen aller Länder, vereinigt Euch!

Zusammen sind wir stark!

 

Namaskar Jah Love

 

 

 

 

Eine Kommentar Tageschance Eine vergeudete Gelegenheit kommt selten wieder:

Eine Kommentar Tageschance

 

Eine vergeudete Gelegenheit kommt selten wieder:

 

Jesus lehrte uns über einen Herrn, der ein Festmal gab. Er rief alle seine Diener und sie schmückten das Haus und bereiteten alle möglichen Köstlichkeiten für das Fest. Er sandte sein Boten aus, um alle seine Freunde und Bekanntschaften einzuladen, doch am Tag des Festes kam keiner der Gäste, die die Einladung bekommen hatten. Daher sandte der gnädige Herr erneut heraus, dieses mal aber zu den Armen und den Bettlern. Die Armen und die Bettler kamen alle. Sie alle bekamen ein neues Kleid und saßen mit dem guten Herrn und speisten mit ihm und dann wurden die Tore zum Schloß geschlossen.

Oh Deutschland, wie schade und traurig ist dieses Ergebnis, doch als der Christus Maitreya Willy Brandt bat, den Brandt-Report zu verfassen und ihn auszuführen, da gab es solche, die es torpedieren wollten so dass es nicht stattfinden konnte. Diese Kräfte gibt es heute noch, und wir kennen sie sehr gut.

 

 

Namaskar Jah Love

Ein Kommentar Tageschance: Geistiges Unkraut von Kardinal Marx: " Das Grundeinkommen gefährdet die Demokratie."

Ein Kommentar Tageschance:

Geistiges Unkraut von Kardinal Marx: 

"Das Grundeinkommen gefährdet die Demokratie."

 

Lieber Herr Kardinal Marx: Sie bekommen viel Geld, um ihr Leben leben zu können, viele Menschen hierzulande, viele Ihrer Schafe, denen geht es schlecht, obwohl sie hart gearbeitet haben oder es immer noch tun und wenig verdienten und jetzt eine mickrige Rente kriegen, so wie die 1000den Ehrenamtlichen, die täglich tätig sind in der katholischen Kirche: das sind wir, die wir von unseren geringen Löhnen trotzdem was in die Kollekte tun, selbst wenn es für uns nicht reicht, Herr Marx, doch wir verkörpern das Prinzip des Teilens.

Herr Kardinal Marx, Sie kämpfen gegen ein Grundeinkommen von 1500 oder 2000 Euro – trotzdem ist die katholische Kirche auf Spenden angewiesen, obwohl die Kirchenkasse voll ist. Haben Sie oder die Kirche es nötig, Gelder von der Bevölkerung zu verlangen, wenn sie selbst genügend haben? Wir wissen, dass die Kirche viel Gutes tut, aber sie richtet auch viel Verwirrung an, wie zum Beispiel: die Menschen können zuschauen, wie große Türme mit goldenen Verzierungen, die Millionen kosten, errichtet werden, wie in Limburg.

Die Menschen hören und lesen von solchen Skandalen, doch sie möchten Positives hören, dass z.B. die Stromrechnungen von alleinerziehenden Müttern von der Katholischen Kirche von Limburg bezahlt werden. Das wollen die Leute als Schlagzeilen hören und lesen!

Sie fragen sich, warum die Menschen aus der Kirche austreten in Scharen? Es liegt auch an Menschen wie Ihnen und Ihren Aussagen, denn mit solchen Aussagen machen sie die Katholischen Kirche zu einer „chaotischen Kirche“, Herr Kardinal. Wenn Sie im Fernsehen hier in Deutschland oder in den USA solches predigen, dann wisset, dass Sie geistiges Unkraut säen!                                                                             

Sogar in Namibia gab es einen solchen Modellversuch: ein Dorf bekam mit Unterstützung der katholischen Kirche einige Jahre lang umgerechnet 10 Euro pro Person. Die Folge: alle im Dorf hatten genug zu essen, die Kinder konnten zur Schule gehen, anstatt ihren Eltern bei der Suche nach dem täglichen Lebensunterhalt helfen zu müssen; die Kriminalitätsrate sank und allgemein waren die Menschen viel zufriedener.

Es ist ein Schlag ins Gesicht vieler Menschen in Deutschland zu behaupten, die Demokratie sei in Gefahr, wenn das bedingungslose Grundeinkommen endlich käme, um Ihre Schafe satt zu machen! Der Reporter Thomas Fromm: „die Mehrheit all dieser Leute werden dann zu Hause bleiben“, wir sind „all diese Leute“ und wir werden natürlich nicht zu Hause bleiben, wenn wir ein Grundeinkommen haben, im Gegenteil! Sie beide stellen uns dar als Faulenzer und Schmarotzer, obwohl das deutsche Volk weltweit berühmt ist für seine Arbeitsmoral, und die Menschen hierzulande gelten als work-a-holics: Wir werden mit dem Grundeinkommen viel mehr, als dass wir das jetzt können, für das Miteinander arbeiten und uns um Gesellschaftliches kümmern. Es ist eine Schande und eine bodenlose Frechheit, von einem Oberhaupt der katholischen Kirche solche Worte zu hören!

Sie, Herr Marx, müssen sich im Angesicht von Jesus Christus selbst verantworten. Denn es hört sich so an, als wenn Sie sich unter die Populisten begeben haben, die der Meinung sind: Flüchtlinge stehlen und vergewaltigen, ermorden und sind Terroristen, oder unter solche, die den Klimawandel leugnen und behaupten, dass es keinen Klimawandel gäbe. Oder wie der CSU - Seehofer der Meinung ist: „ die Reichen sollten nicht an die Armen abgeben, sonst werden sie reich, und die Reichen würden keine Bedeutung mehr haben.“

Wir und Millionen andere in diesem Land engagieren uns seit vielen Jahren ehrenamtlich – neben unserer Arbeit, und zwar für die katholische Kirche u.a. – Wieviel mehr könnten wir tun, wenn wir wüßten, wie wir unsere Miete im nächsten Monat bezahlen sollen, wie das Telefon, wie das Essen, oder Strom. Solche Probleme kennen weder Sie, Herr Kardinal Marx, noch der Interviewer Thomas Fromm, der abschätzig über uns als „diese Leute“ redet.

An unseren Mittagstisch für Obdachlose und Arme kommen jeden Tag 60-70 Menschen, Tendenz steigend! Viele Omas und Opas sind dabei, für die das bisschen Rente nach einer langen Lebensleistung nicht reicht, um zu überleben!

Schämen Sie sich - beide über Ihre gedankenlosen Worte und vergegenwärtigen Sie sich die Lage der vielen armen Menschen in Deutschland. Jedes fünfte Kind hungert, Herr Kardinal Marx!!!! Hätten die Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen, müssten ihre Kinder auch nicht mehr hungern. Sie reden davon, wie wichtig harte Arbeit und der Wert von Arbeit ist: haben Sie je darüber nachgedacht, die vielen Hausfrauen und Mütter angemessen zu entlohnen, mit Geld!!, um ihre Lebensleistung, das Aufziehen der Kinder, das jahrelange niedrig bezahlte Putzen für andere Leute, zu bezahlen, wert zu schätzen? Solche Frauen, die heute alt sind, bekommen eine Rente von 300 Euro! Haben sie die Statistiken gehört oder gelesen, über die 1000den von Familien, die ihren Strom letztes und dieses Jahr abgeschaltet bekommen haben, nur weil sie die Rechnungen nicht begleichen konnten?

Kardinal Marx, Sie sagen sogar, das bedingungslose Grundeinkommen gefährde die Demokratie! Sie schaffen damit nicht nur eine Schlagzeile, sondern Sie machen den Menschen regelrecht Angst, Angst vor einer neuen gerechteren Welt, in der die Demokratie sich vielleicht wandelt, aber ganz sicher eher blühen wird als zusammenzubrechen. Sie zementieren mit dieser Aussage die Ungerechtigkeit, die hierzulande herrscht und erweisen sich so als wahrer Anführer der Reichen.

Die Gefährdung der Demokratie wird eher praktiziert durch die niedrigen Löhne, so wie es bei der Bezahlung, die momentan herscht, der Fall ist, z.B. bei der Polizei, Krankenschwestern, Rettungsdiensten, Altenpflegern und solchen, die einen zweiten oder dritten Job benötigen, um ihre steigenden Mietpreise zu bezahlen, wie es jetzt in München und überall in Deutschland geschieht.

Wissen Sie, was solche Zustände hervorruft?

Solche Zustände ermutigen den Polizisten, in den Drogenhandel einzusteigen und ein Auge zuzudrücken bei der Kriminaltität, wenn etwas für ihn dabei drin ist.

Solche Zustände sorgen dafür, dass die Krankenschwester Morphium verkauft oder der Rettungsdienst Metadon auf dem Schwarzmarkt, um über die Runden zu kommen.

Solche Zustände sind der Nährboden für Kriminalität. Der Diebstahl und die Kriminalität steigen, weil die Menschen ihre Leben und das ihrer Familien nicht mehr finanzieren können: dieses sind die Dinge, die die Demokratie gefährden und nicht die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, denn das würde all diese Probleme auf einen Schlag lösen!

Kardinal Marx, Sie haben uns tief enttäuscht, und wir fragen uns, was Sie Jesus eines Tages sagen, wenn der Sie fragt: als ich arm war, wo warst Du? Du hast mir nicht geholfen; Als ich gefangen war im Elend, hast Du mich aufgerichtet?

Füllen Sie Ihre Lampe wieder mit dem Öl des Heiligen Geistes! (Matth. 25)

 

In Jesus name!

 

 

Namaskar Jah Love

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