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Innovatives

Laotses tageschance Nr. 33

Laotses tageschance Nr. 33

33. Unterschiede des Wesens

Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich genügen läßt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.

(Quelle: „Laotse  - Tao te king“, das Buch des Alten vom Sinn des Lebens, aus dem Chinesischen ins Deutsche übertragen und erläutert von Richard Wilhelm, atmosphären-Verlag)

Auf dem Klappentext des Büchleins über Laotse ist folgendes zu lesen:

„Laotse ist der berühmteste Vertreter des Taoismus. Sein „Tao te king“ ist das Herzstück der taoistischen Literatur und die höchste Form menschlicher Weisheit. Es ist der Schlüssel zum Sinn und zum Leben für alle Menschen, die nach Wahrheit streben.
Hier ist Richard Wilhelms epochale Übersetzung des chinesischen Textes ins Deutsche, wie er sie zum ersten Mal 1911 veröffentlicht hat.“

Und weiter:

„Der Leser des Tao te king trifft auf uralte Worte, zum Teil auf verschlüsselte Sprache. Doch es sind Worte, die etwas erahnen lassen möchten, was weit über alle Worte hinausgeht – nämlich die Ebene des Tao: das tiefste Geheimnis und die höchste Wirklichkeit, die wahre Stille und ewige Dauer.“   Martina Darga



tageschance Jesus

Jesus hat uns gesagt: Fürchtet Euch nicht, in der Welt, da habt ihr Angst, ich aber habe die Welt überwunden.

Auch wir können die Angst in uns besiegen und im Sinne Jesu in unseren kleinen Leben mutig sein, schon vor unserem physischen Tod!.

Frohe Ostern an Alle, wir empfehlen die Lektüre der Berggpredigt - einmalig innovativ, noch nach 2000 Jahren und voller guter Beispiele für Werte, die sich anzueignen lohnen,


 Wir fühlen uns mit Euch allen in Liebe und Frieden verbunden, auch wenn es immer turbulenter wird in unserer Welt.  Lasst uns weitermachen voller Zuversicht und Standfestigkeit,

Euer tageschance-Team

Laotses tageschance Nr. 32

32. Das Leben des Berufenen

Solange der SINN in seiner vorweltlichen Ewigkeit verharrt,
gibt es keinen Namen.
(So unscheinbar die Einfalt ist,
so wagt doch niemand auf der Welt,
       sie als bloßes Mittel zu verwenden.
Wenn Fürsten und Könige sie zu wahren verstehen,
so stellen sich alle Geschöpfe als Gäste zur Seite:
Himmel und Erde vereinigen sich,
       um süßen Tau zu träufeln.
Das Volk, ungeheißen, wird ganz von selber recht.)
Wenn die äußere Gestaltung beginnt,
dann erst gibt es Namen.
Solange die Namen am Sein einen Maßstab haben,
weiß man auch noch, wo Einhalt zu tun ist.
Weiß man, wo Einhalt tun, so vermeidet man Verwirrung.
Man kann das Verhältnis des SINNS zur Welt vergleichen
mit den Bergbächen und Talwassern,
        die sich in Ströme und Meere ergießen.



(Quelle: „Laotse  - Tao te king“, das Buch des Alten vom Sinn des Lebens, aus dem Chinesischen ins Deutsche übertragen und erläutert von Richard Wilhelm, atmosphären-Verlag)

Auf dem Klappentext des Büchleins über Laotse ist folgendes zu lesen:

„Laotse ist der berühmteste Vertreter des Taoismus. Sein „Tao te king“ ist das Herzstück der taoistischen Literatur und die höchste Form menschlicher Weisheit. Es ist der Schlüssel zum Sinn und zum Leben für alle Menschen, die nach Wahrheit streben.
Hier ist Richard Wilhelms epochale Übersetzung des chinesischen Textes ins Deutsche, wie er sie zum ersten Mal 1911 veröffentlicht hat.“

Und weiter:

„Der Leser des Tao te king trifft auf uralte Worte, zum Teil auf verschlüsselte Sprache. Doch es sind Worte, die etwas erahnen lassen möchten, was weit über alle Worte hinausgeht – nämlich die Ebene des Tao: das tiefste Geheimnis und die höchste Wirklichkeit, die wahre Stille und ewige Dauer.“   Martina Darga

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