Gute Nachrichten, um die Welt neu zu sehen

Kultur

Der Verlag Pax et Bonum stellt sich vor

Der Verlag Pax et Bonum stellt sich vor.

Der Pax et Bonum Verlag ist ein junger Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele aus Berlin. Gegründet 2011.

Pax et Bonum kann man ins deutsche mit "Frieden und Wohlergehen" übersetzen. Dies war der traditionelle Gruß der Franziskaner und ihrer Anhänger. Im Laufe der Geschichte hat sich dieser Gruß in Verbindung mit Franziskus von Assisi seinen eigenen Weg in die Welt gebahnt und wird nun nicht nur von Franziskanern und deren Anhänger genutzt. Genau wie der griechische Buchstabe Tau in Verbindung mit der Person Franziskus von Assisi steht, ist "der Wunsch nach Frieden und Wohlergehen" zu einem Zeichen des Heiligen und den Menschen, die seine Grundidee teilen geworden.

Pax et Bonum ist ein Verlag mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur, Lebenshilfe und Unterhaltung. Unter anderem geht es um die Liebe zur Schöpfung. Also die Achtung und das Wertschätzen von „Allem". Der Verlag, Pax et Bonum hat es ich zum Anliegen gemacht, genau in diesem Sinne zu handeln. Unser Ziel ist es, mit unseren Werken die Welt ein wenig Lebens- und Liebenswerter zu gestalten.

Wir sehen uns nicht als religiöse Buchreihe, sondern als überkonfessionelle und spirituelle Edition, in der die Gesamtheit Platz finden soll. Pax et Bonum ist offizieller Botschafter vom: Tierhospiz Hof Elise e.V.

Liebe Tierliebhaber Ob Pony, Schaf, Schwein, Hund oder Katze - wir begleiten diese Tiere in unserem Hospiz. Spenden sind steuerlich absetzbar.
Infos unter http://www.tierhospiz-sametsham.de

Der Verlag Pax et Bonum gehört zum Team von http://autorenhilfe.com/ https://www.facebook.com/pages/Pax-et-Bonum-Verlag/154869567967139
Der Verlag Pax et Bonum Pax et Bonum e.K. Ingolf Ludmann-Schneider Paretzer Straße 2 10713 Berlin
Tel: +49 30 67034961 Fax: +49 30 67034962 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! So verbleiben wir mit Pax et Bonum Ingolf Ludmann-Schneider Weiter Informationen finden Sie unter http://www.pax-et-bonum.net/

Ingolf Ludmann-Schneider

Kassel: Tic Spielplan im Januar


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für die eingefleischten tic-Fans begann das Jahr 2012 mit guten Nachrichten: “Emilys Hochzeit” wurde bis Mitte März verlängert, der Klassiker “Heartbreakhotel” mit einer Mini-Staffel in den Spielplan eingestreut und das bewährte Stück “Sisters Action” folgt im April als Wiederaufnahme. Nebenher gibt es Gastspiele und natürlich auch – just bevorstehend – den bekannten bunten Reigen: “Best of TIC”. Zu sehen und zu hören am kommenden Sonntag, 15. Januar, 2012. Altbekannt, aber gut. Ganz neu aber: Ab sofort können alle Karten auch online gebucht werden!

Das neue Jahr kann kommen, oder? Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall nur das Beste für die bevorstehende “Spielzeit”.

Bis bald. Im Akazienweg...

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Schütze
Mobil      0179/ 39 59 335
E-Mail     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

theater im centrum  (tic) - das musicaltheater in kassel
Akazienweg 24
34117 Kassel

www.theaterimcentrum.de
4 Dateien angehängt| 5.0MB

(R)Evolution? – Oya 7 sucht die Bausteine des Neuen Anfangs



(R)Evolution? – Oya 7 sucht die Bausteine des Neuen Anfangs

Im März ist die 7. Ausgabe der Zeitschrift »Oya – anders denken. anders leben« erschienen. Es ist ein herausforderndes, schwungvolles und politisches Heft geworden: Unter dem Titel »(R)Evolution?« forscht Oya nach den »Bausteinen des Neuen«, aus denen eine neue, lebensfördernde Kultur entsteht. Zwar finden die wahren Revolutionen derzeit vor allem in Nordafrika statt und das drastischste Beispiel für die dringend erforderliche Evolution unseres Denkens und Handelns wird uns derzeit in Japan vor Augen geführt – aber auch hierzulande macht die Krise immer deutlicher: So geht es nicht weiter. Aus den Beiträgen in Oya spricht jedoch nicht nur Zorn und Empörung über das Bestehende. Ob sie von Protesten gegen Lebensmittelindustrie und Kernenergie erzählen, von selbstbestimmter Stadtplanung, von Geschichte und Zukunft des Weltsozialforums, von der Notwendigkeit einer Post-Wachstums-Ökonomie oder einem bewussteren Umgang mit Sprache – die zahlreichen Artikel, Essays, Reportagen und Gespräche enthalten Samen für eine neue Kultur und ein neues Miteinander.

Noch mögen die Bausteine des Neuen klein sein, aber dass sie überhaupt zu sehen sind und von der Theorie in die Praxis finden, ist enorm ermutigend. Die Zeitschrift »Oya – anders denken. anders leben« berichtet alle zwei Monate über zukunftsweisende und ermutigende Beispiele. Sie ist im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement erhältlich. Kostenlose Probehefte können unverbindlich und ohne weitere Verpflichtungen bestellt werden unter: www.oya-online.de

Matthias Fersterer

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