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Kultur

(R)Evolution? – Oya 7 sucht die Bausteine des Neuen Anfangs



(R)Evolution? – Oya 7 sucht die Bausteine des Neuen Anfangs

Im März ist die 7. Ausgabe der Zeitschrift »Oya – anders denken. anders leben« erschienen. Es ist ein herausforderndes, schwungvolles und politisches Heft geworden: Unter dem Titel »(R)Evolution?« forscht Oya nach den »Bausteinen des Neuen«, aus denen eine neue, lebensfördernde Kultur entsteht. Zwar finden die wahren Revolutionen derzeit vor allem in Nordafrika statt und das drastischste Beispiel für die dringend erforderliche Evolution unseres Denkens und Handelns wird uns derzeit in Japan vor Augen geführt – aber auch hierzulande macht die Krise immer deutlicher: So geht es nicht weiter. Aus den Beiträgen in Oya spricht jedoch nicht nur Zorn und Empörung über das Bestehende. Ob sie von Protesten gegen Lebensmittelindustrie und Kernenergie erzählen, von selbstbestimmter Stadtplanung, von Geschichte und Zukunft des Weltsozialforums, von der Notwendigkeit einer Post-Wachstums-Ökonomie oder einem bewussteren Umgang mit Sprache – die zahlreichen Artikel, Essays, Reportagen und Gespräche enthalten Samen für eine neue Kultur und ein neues Miteinander.

Noch mögen die Bausteine des Neuen klein sein, aber dass sie überhaupt zu sehen sind und von der Theorie in die Praxis finden, ist enorm ermutigend. Die Zeitschrift »Oya – anders denken. anders leben« berichtet alle zwei Monate über zukunftsweisende und ermutigende Beispiele. Sie ist im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement erhältlich. Kostenlose Probehefte können unverbindlich und ohne weitere Verpflichtungen bestellt werden unter: www.oya-online.de

Matthias Fersterer

"Gott 9.0 - Wohin unsere Gesellschaft spirituell wachsen wird"



Buchtip: "Gott 9.0 - Wohin unsere Gesellschaft spirituell wachsen wird"

Ihr Lieben,

aufgrund meiner Erfahrungen seit Jahresanfang 2010 in St. Martin Moosach und St. Martin am Glockenbach... (Review siehe http://www.hoffnungsvoll.com/AUFWACHEN.html) möchte ich Euch ein außerordentliches Buch und seine Rezensionen zur Kenntnis bringen, das anlässlich der letzten Thomasmesse von Werner Tiki Küstenmacher vorgestellt wurde. Dies ist keine langweilige "Buchempfehlung" - wer es überliest und unbeachtet lässt, den  "bestraft das Leben".... (Zitat M.Gorbatschow) :-)      (smile)

Es spiegelt eine hoffnungsvolle Entwicklung wieder, die auch mich betrifft und ich bin sehr froh, dankbar und an-gerührt darüber. (Lieber Gott, danke!) :-*     (smashing)

Ich habe das Buch selbst noch nicht gelesen, aber die Vorstellung am Sonntag Abend in der Lukaskirche und die Kommentare sind durchweg positiv und überwältigend! Danke Tiki!

Bitte weitergeben....

Herzliche Grüße

Ruediger Bennewitz
Abbachstrasse 29
80992 Muenchen Germany

Fon +49.89 1416920
Mobil +49.179 4935013 

www.hoffnungsvoll.com
http://bibeltexte-nt.bennewitz-muenchen.com/


Das Buch heißt: "Gott 9.0 - Wohin unsere Gesellschaft spirituell wachsen wird" von Marion Küstenmacher, Tilmann Haberer und Tiki Küstenmacher

• Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
• Verlag: Gütersloher Verlagshaus (25. Oktober 2010)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3579065467
• ISBN-13: 978-3579065465

Pressestimmen

"Wer bislang geglaubt hat, Religion und Spiritualität hätte nur etwas mit Vergangenheit und nichts mit Zukunft zu tun, kann in diesem Buch die Sehrichtung ändern. Wunderbar!"
(Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher )
„Dieses wegweisende Buch hat das Zeug, ein Kultbuch zu werden – als wunderbares Buch einer wunderbaren Dreieinigkeit von bewusstseinserhellten Autoren.“ (Dietrich Koller, evangelischer Pfarrer und Pastoralpsychologe )
"Die Vielfalt des völlig undogmatischen Buches ist faszinierend. Es geht um die sinnliche Erfahrung der Wirklichkeit Gottes. Dafür liefern die drei Autoren eine unermessliche Fülle an inspirativen Modellen. Hier wird Theologie zu
Theophanie. Gott scheint durch das gesamte Buch voller farbenfroher Leuchtkraft hindurch." (Roland R. Ropers, Religionsphilosoph und Publizist )

Diese Nachricht wurde uns weitergeleitet von Inge Ammon, Danke!




Inspirierendes vom Empowering Circle in München



Inspirierendes vom Empowering Circle in München im Oktober (www.empowering-circle.org/blog)

Warum wollen wir mit unserem Verein empowering üben und anbieten? Jeder weiß: Weil wir alle es so nötig haben. Ein aktuelles Beispiel dafür, wie lange und wie tief manch einer graben muss, bis er sein Glück entdeckt, ist der Film „Die Gabe – Discover the Gift“ des berühmten Hollywood-Regisseurs Demian Lichtenstein. Stellvertretend für so viele zeigt er darin seinen eigenen Weg: vom reichen aber ego-getriebenen Macher zum Suchenden und schließlich zum spirituellen Menschen, der seine (Auf-)Gabe entdeckt hat und sie nun durch diesen Film gibt.

Die Begeisterung, mit der er ihn auf den Weg bringt, riss bei der Münchener Premiere (am 10.10.) die Menschen im bis auf den letzten Platz gefüllten Kinosaal zu Ovationen hin. Eingeleitet hatte er die Vorführung mit einer gemeinsamen Meditation. Auch ihn hatte seine Suche nach innen geführt.

Zutiefst bewegte Menschen erlebten wir schon am Tag zuvor: André Stern sprach auf einem Kongress über seine Kindheit. Obwohl er wie Lichtenstein aus einer Familie mit jüdischen Wurzeln stammt, kann er seinem Buch den Untertitel „Geschichte eines glücklichen Kindes“ geben. Der noch nicht 40jährige Stern gibt einen Bericht darüber, wie er lernt, - und keiner im Saal hat dieselbe Erfahrung gemacht. Denn sein Buch heißt …und ich war nie in der Schule, hier in Deutschland aber herrscht Schulpflicht. Er argumentiert jedoch nicht, er berichtet.

Was ist es, das bei seinem Publikum so emotionale Reaktionen hervorruft? Es ging nicht um alten Schmerz aus der Schulzeit. Es war die Freude, in ihm einen so deutlichen Beleg dafür zu finden, dass Menschen lernen wollen, - wenn sie in einer Umgebung leben, die von Liebe geprägt ist. Lernen wollen ist uns angeboren wie atmen wollen, essen wollen, uns entwickeln wollen, leben wollen, Das bestätigt die Lektüre seines Buches. Ohne jede Vorgabe, Steuerung oder Einflussnahme – etwa durch die Eltern – entwickeln sich die Interessen, aus ihnen der Impuls, das Neue begreifen oder beherrschen zu wollen.

Leistungsdruck blieb dem Kind André Stern vollkommen unbekannt. Was er lernen wollte, lernte er mit der größten Selbstverständlichkeit, dem größtmöglichen Engagement und „eiserner“ Disziplin (!). Mit großer Freude und Dankbarkeit dürfen wir mitteilen: André Stern hat unsere Einladung angenommen, zu einer Veranstaltung nach München zu kommen: am Samstag, den 7. Mai 2011.

Es geht nicht um Nachahmung. Es genügt, wenn wir uns mit ihm bewusst sind: „Ich vergleiche nicht. Ich bin einzigartig, - wie alle anderen auch; welchen Sinn sollte da ein Vergleichen haben?“ Was sein Buch*) zu einer begeisternden Lektüre macht, ist das darin spürbare Vertrauen in unsere Gaben als Menschen. Es ist dieses Vertrauen, das wir empowering nennen. ------------------ *) Dort stehen auch die häufigsten Fragen, die ihm bei seinen Auftritten gestellt werden. Manche sind verstörend, weil sie zeigen, wie wenig wir unseren Kindern oft zutrauen.

Christa




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