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Mit Bio-Essen zur WM der Eisschwimmer



Pressemitteilung biond GmbH

Mit Bio-Essen zur WM der Eisschwimmer

Dr. Harald Hoppe (51), BIO-Spitzenkoch, Innovator und Gründer der Bio-Systemküche biond, wurde innerhalb einer Saison zum erfolgreichen Eisschwimmer und Teilnehmer der Eisschwimm-Weltmeisterschaft 2012 in Riga. Sein Erfolgsrezept: Konsequente Ernährung mit ausgesuchten Bio-Lebensmitteln.

Noch im vergangenen Sommer wusste der promovierte Agraringenieur Dr. Harald Hoppe noch gar nicht, dass es eine Weltmeisterschaft im Eisschwimmen gibt. Und er ahnte auch nicht, dass dieser Sport ihn ab Beginn der Kälteperiode so sehr in seinen Bann ziehen würde. Nach Feierabend in der von ihm im Jahr 2000 gegründeten Bio-Systemküche, die Schulen, Kitas und Restaurants mit Bio-Essen beliefert, ging er in diesem Sommer gerne zum Schwimmen in nahe gelegene Flüsse. Spannender und naturnäher als das städtische Schwimmbad allemal, aber noch ebenso warm und unspektakulär.

Als im Herbst die Temperaturen allmählich anzogen, stellte der Hobby-Schwimmer fest, dass ihm die Kälte bei bestimmten Umständen kaum etwas ausmachte: nämlich wenn er Lebensmittel mit hohem Omega-3-Anteil zu sich genommen hatte. Diese wertvollen Fettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und kommen besonders in Seefisch und in ökologischen Lebensmitteln vor, beispielsweise in Milchprodukten. Entscheidend ist das Verhältnis der Omega-3 zu den Omega-6-Fettsäuren. Letzteres benötigt der Körper, um Omega-3 für den Körper nutzbar zu machen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein Verhältnis von 5 : 1, Lebensmittel aus konventioneller Erzeugung weisen aber mittlerweile ein ungenügendes Verhältnis von 7 : 1 bis 30 : 1 auf. In der Folge können die wertvollen Fettsäuren nicht vom Körper verwertet werden. Also nichts für Eisschwimmer und Friernasen.

Der hohe verwertbare Anteil an Omega 3 in ökologischen Lebensmitteln, insbesondere in Milchprodukten, Rindfleisch, Leinöl, schützt nicht nur vor Kälteempfinden, was ja gerade in der kalten Jahreszeit eine Qualität mit hohem Alltagswert darstellt. Die Fettsäure ist zudem für eine gesunde Funktion des Auges und vor allem des Gehirns und Nervensystems verantwortlich. Verschiedene wissenschaftliche Studien konnten eine positive Wirkung bei Depressionen, ADHS, Alzheimer und Demenz nachweisen. Der renommierte Krebsexperte Lothar Hirneise hält die Omega 3 reiche Leinöl-Quark Therapie nach Dr. Budwig gar für die wirksamste aller alternativen Krebstherapien.

Erkenntnisse, die auch in die Produkte der Bio-Küche biond einfließen: „Bio-Produkte sind ohnehin besonders reich an Vitaminen, Mineralstoffen und wertvollen Fettsäuren, wir achten nun aber besonders auf die Verwendung Omega-3-intensiver Lebensmittel“ erläutert Dr. Hoppe den praktischen Nutzen der Erkenntnisse, die seit Jahrzehnten zwar wissenschaftlich erforscht sind, aber den Weg in die allgemeine Ernährung noch wenig gefunden haben.

Neben der Unempfindlichkeit gegen Kälte galt es auch noch die körperliche Leistungsfähigkeit den Anforderungen des Schwimmwettkampfs anzupassen. Eine 100-prozentig ökologische Ernährung, kohlenhydratreduziert und mit hochwertigen, natürlichen Eiweißen begleitete das Training vom Herbst bis zur WM in der lettischen Hauptstadt. Auf dem Speiseplan standen neben hochwertigem Gemüse, Obst und Salat auch fettarmes Fleisch, Fisch, Magerquark, rohe und gegarte Eier, Leinöl und Haferflocken.  Eine der wichtigsten Säulen war das Frühstück mit Haferflocken, Obst und einer Leinöl-Quarkcreme. „Omega-3 Doping“ nennt Hoppe dies schmunzelnd. Hierfür hat er sich zusammen mit einem Fettexperten ein spezielles Leinöl, das mit Sanddornöl und anderen Fetten angereichert war, mischen lassen.

Den Titel des Weltmeisters bringt der schwimmende BIO-Spitzenkoch letztlich nicht mit nach Hause, aber immerhin den 22. Platz im 25m Freistil und damit die beste deutsche Platzierung. Er freut sich aber auch über den  persönlichen Gewinn: innerhalb der sechs Wochen intensiven Trainings vor dem Wettkampf baute er 6 kg Fett ab und zugleich 3 kg Muskelmasse auf. Und es lässt ihn so schnell nichts mehr erzittern.


Bildmaterial sowie den Text im Word-Format erhalten Sie online unter www.biond.de/presse/eis

03. Februar 2012

4073 Zeichen. Abdruck kostenfrei, Belegexemplar erbeten.

Weitere Informationen:
Martin Schiffter
Tel. 05692 99772413
Mobil. 0173 2514039
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Biond GmbH
Am Gasterfelderholz 1
34466 Wolfhagen
www.biond.de


Ein historischer Tag!


Ein historischer Tag!



Liebe Mitpflanzer, Interessierte und Unterstützer,

heute ist es endlich soweit: An nur einem einzigen Tag wächst Plant-for-the-Planet um 12 Milliarden Bäume! 12.000.000.000 – das ist nicht nur eine unglaubliche Zahl, sondern auch eine der besten Nachrichten, die man sich zum Jahresende hin wünschen kann.

Wie es dazu kommt? Ganz einfach: Die UNO übergibt ihren globalen Baumzähler an uns Kinder. Um Punkt 18:30 Uhr Ortszeit ist es in Durban, Südafrika, soweit gewesen: Seitdem führen wir die von der Staatengemeinschaft initiierte Billion Tree Campaign der UNEP weiter und werden zukünftig den Bestand von 12 Milliarden Bäumen noch weiter vergrößern.

Felix Finkbeiner

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Diese Nachricht wurde uns von unserer Freundin Gertrud Kaudse weitergeleitet. Vielen Dank dafür! tt

Greenpeace: Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf



Greenpeace:

Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf

Details zum Artikel:

* Artikel veröffentlicht am: 05.12.2011,
* Artikel veröffentlicht von:
Sigrid Totz

Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.

Der massive Bürgerprotest der letzten Jahre hat sich gelohnt. "Für die Energiewende ist es ein großer Erfolg, dass die Alibi-Lösung CCS endlich vom Tisch ist", sagt Greenpeace-Klimaexpertin Anike Peters. "Vattenfall war der letzte Energiekonzern in Deutschland, der sich aufgrund seines hohen Anteils an Kohlestrom an die CCS-Technologie geklammert hat."

Bisher hält Vattenfall eisern an der Verstromung von Braunkohle fest - dem klimaschädlichsten aller Energieträger. Ohne CCS (Carbon Capture und Storage) ist diese Strategie zum Scheitern verurteilt. "Der Konzern muss jetzt sehen, dass er beim Wechsel von fossilen Energieträgern hin zu einer Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien mithalten kann", so Peters.

www.greenpeace.de

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